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Dolomiten 2016

Winter in den DolomitenSecenda

Impressionen eines Kurzurlaubs in Südtirol

Der Bericht folgt in den nächsten Tagen, aber hier gibt es die ersten Bilder:

zu den Bildern des Dolomitenurlaubs …

4 Tage in Südtirol, genauer den Dolomiten, ergaben jede Menge Möglichkeiten en paar wunderbare Bilder zu machen. Außerdem war es der Beginn der Vorbereitung für die diesjährige Badminton Turniersaison.
Ausgangspunkt war Feldthurns, wo ich bei Norbert und seiner Familie ein Zimmer mit Bad mieten konnte und herzlich aufgenommen wurde. Zum Glück gab es in der Nähe eine wunderbare Pizzeria mit einheimischen netten Bedienungen, die mir wertvolle Tipps zu meinen geplanten Touren geben konnten 😉

Tag 1 – Dienstag 23.2.2016:

Nebel, Nebel, Nebel. Aber ein Ausflug zum Karersee stand auf dem Programm und eine Wanderung zum Mittleren See. Hier gab’s dann wenigstens eine kurze Wolkenlücke und ich konnte einen Blick auf den Rosengarten werfen. Das war mir leider bei meiner zweiten Station nicht vergönnt: beim Wuhnlegger Weiher. Abends gings in oben erwähnte Pizzeria, wo mir die nette Bedienung einen wertvollen Tipp für den nächsten Tag gab: Schneeschuhe nicht vergessen.

Tag 2 – Mittwoch 24.2.2016: Secenda & Geisler Gruppe

Nachts um 3:05 Uhr hieß es aufstehen. Geplant war um 4:00 Uhr mit dem Aufstieg zur Secenda in St. Ulrich zu beginnen. Natürlich verzögerte sich die Abfahrt und auch in St. Ulrich das Zusammenstellen der Ausrüstung. Mit einer halben Stunde Verspätung ging es los. Von Anfang an hatte ich Spikes an den Schuhen und versuchte am Anfang auf Wanderwegen zu bleiben. Nach ein paar Problemen den Weg zu finden, blieb ich auf der Skipiste und folgte dieser bis zum Gipfel. von 1200 Metern bis auf 2550 Metern Höhe und das im Schnee. Am Schluss war ich durchgeschwitzt und ca 30 Minuten zu spät ganz oben um dort den Sonnenaufgang zu erleben. So musste ich Zwischendurch fotografieren um die ersten Sonnenstrahlen einzufagen…

Leider war es auch ein wolkenloser Tag, wenigstens am Anfang, so dass es langweilige Bilder wurden. Und auch der Grund für meine Entscheidung bis zum Sonnenuntergang oben zu bleiben und die Sonnenuntergangs-stimmung einzufangen. Es hat sich gelohnt, aber dadurch musste ich eben die ganze Strecke auch wieder herunter laufen.

Tag 3 – Donnerstag 25.2.2016: Vorbereitung

Der Morgen war hart. Mein rechtes Sprunggelenk machte wieder einmal Probleme. Das bedeutete, keine große Tour heute, sondern Vorbereitung für den nächsten Tag. Sogenanntes Location Scouting. Wie kommt man im Winter zu den 3 Zinnen? Der Fahrweg zur Auronzo-Hütte ist gesperrt und ein Aufstieg extrem lang und hart. Aber zu meiner Freude, kann man sich eine Mitfahrt im Snowmobil bis zur Auronzo Hütte.

Auf dem Heimweg ging es über das Grödner Joch und dort entdeckte ich eine wundervolle kleine Kapelle, die ich genau bei Sonnenuntergang erreichte und tolle Fotos aufnehmen konnte.

Tag 4 – Freitag 26.2.2016: die Drei Zinnen

Da der Sonnenuntergang interessant war, ging es erst gegen 13:00 Uhr hinauf zur Auronzo-Hütte.

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